V. Die Engelbücher


Jeder Mensch hat im Prinzip die Fähigkeit, in Gebet und Meditation in lebendigen Verkehr mit der geistigen Welt zu treten. Doch wie es verschiedene Grade der Musikalität gibt, gibt es auch Grade dieser spirituellen Begabung. Es zeigte sich, daß meine Frau Alexa in sehr ausgeprägter Klarheit mit den Engeln zu sprechen und ihre Worte in unsere Sprache zu "dolmetschen" vermag. Die Engel unterrichteten uns über die geistigen Hintergründe und Zusammenhänge des Menschseins mit der Bitte, die Kurse suchenden Menschen in Buchform zugänglich zu machen. Ich war als Fragesteller und Redakteur beteiligt.
(www.angeloi.org)


So entstanden

das vierbändige Grundlagenwerk "Wie im Himmel so auf Erden" 1998-2001,

Neuausgabe 2005, ferner die Bücher

Die Engel geben Antwort auf Fragen nach dem Sinn des Lebens 2002,

Mit den Engeln das Leben meistern 2003,

Mit den Engeln über die Schwelle zum Jenseits 2004,

Von den Naturgeistern lernen 2005,

jetzt alle im Verlag Heinrich Hugendubel, München. (siehe auch: Bücherliste)

Zu einem Karten-Set "Die Engel geben Antwort" (2005) habe ich ein kleines Begleitbuch verfaßt, das einige wesentliche Inhalte dieser Bücher kurz zusammenfaßt. In Vorbereitung sind Bücher über das Beten, über das Johannes-Evangelium, über die Genesis, über Maria sowie über eine Reihe lebenspraktischer Fragen.


Anhängern der materialistischen Weltanschauung erscheint "so etwas" unmöglich, weil es Engel gar nicht gebe. Manche Traditionschristen meinen: Es gebe sie zwar, sie hätten aber seit den biblischen Zeiten ihren Verkehr mit Menschen aufgegeben, um den Theologen und kirchlichen Amtsträgern das Feld zu überlassen. Andere meinen: sie sprechen zwar zu uns, aber nur in kurzen, aufrüttelnden Botschaften, sie seien mit der Menschenwelt nicht vertraut und zu zusammenhängenden Darlegungen nicht in der Lage. Das alles widerspricht meiner Erfahrung.


Die Bücher sind nur für Menschen interessant, die für christliche Mystik prinzipiell offen sind. Das war immer nur ein kleiner Kreis. Die Bücher wollen die christliche Tradition nicht revolutionieren, sie aber Menschen leichter begreiflich machen, die meinen, sie sei mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft nicht vereinbar. Dazu verweise ich auf meinen Beitrag: Hirnforschung und Rechtsreform in: Zeitschrift für Rechtspolitik 2005, Heft 6 S. 185 ff.